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PRESSE

Hinweis: Über den das Logo der jeweiligen Zeitung können die Artikel als PDFs aufgerufen werden. Unten auf der Seite befinden sich Tondokumente von Radio-Interviews.

Zeitungsartikel

 

Mit Literatur den Kontinent Europa vermessen

22. August 2012

“Der «literarische Atlas Europas» (…) geht auch in seinem Wissenschaftsverständnis neue Wege. Wenn das Projekt 2013 ausläuft, soll eine Freeware für alle Interessierten präsentiert werden. Sowohl Laien als auch Wissenschaftler können dort ihre eigenen Karten herstellen und so die Forschung weitertreiben.”

 


Wo Tell spiel, wächst kein Vers mehr

30. März 2008

„Mit Fontane durch Berlin, mit Dickens durch London oder mit Fräulein Smilla durch Grönland: Viele Leser suchen Schauplätze ihrer Lieblingsbücher auf – mit diesen Büchern im Gepäck. Aber was sieht man dort wirklich? Eine Arbeitsgruppe aus Philologen und Kartographen geht der Frage nach und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen. Am Ende steht ein ehrgeiziges Ziel: Ein Literaturatlas für drei europäische Regionen.“




Die Literatur wandert herum und wir können ihr folgen

3. September 2008

„Hier haben sich zwei Disziplinen zusammengetan, zwischen denen in methodischer Hinsicht Berge liegen. Die Kartographen sind es nicht gewohnt, mit unpräzisen Ortsangaben zu arbeiten. Mit „Irgendwo im Kanton Uri“, wie Goethe den Schauplatz in „Jery und Bätely“ umschreibt, können sie nichts anfangen. Für die Literaturwissenschaftler ist es hingegen unüblich, ihre Lektüreeindrücke in eine Datenbank zu übertragen und mit statistischen Methoden quantitativ auswerten zu lassen. Mit den Atlas haben beide Disziplinen Neuland beschritten.“


Literaturwissenschaftler entdecken das Kartenlesen: Mit Wilhelm Tell auf Wanderschaft

2. November 2009

„Die Karten snd das wichtigste Werkzeug der Literaturgeographie. Dank ihnen kann erstmals gezeigt werden, wie der Geo- und der Textraum übereinander liegen, wo sich die Ballungszentren der Literatur befinden (…) “


 

Wo Tell spielt wächst kein Vers

16. November 2008

„Literaturgeografie macht sichtbar, welche Landschaften dichterisch eine Rolle spielen.“




Ein Bild des literarischen Raumes

6. November 2008

„Barbara Piatti legt in ihrem Buch „Die Geografie der Literatur“ die Grundsteine zu einem neuen Forschungszweig.“




Wo die Literatur spielt

2. November 2007

„Sie sind ein ungleiches Duo: Ein Kartograf und eine Literaturwissenschaftlerin erforschen gemeinsam literarische Schauplätze Europas. Trotz der grundlegenden Widersprüchlichkeit der beiden Wissenschaften – während Kartografie präzise Daten benötigt, beharrt Literaturwissenschaft gerade auf der Mehrdeutigkeit von Texten – hat sich eine äusserst kreative und produktive Zusammenarbeit ergeben, die Piatti «einen wahren Glücksfall» nennt.“




Die Geografie der Literatur

5. Oktober  2007

„Literaturhistoriker werden mit dem Atlas komplexe Themen aufgreifen und die entsprechenden Karten als Ausgangspunkt für ihre Interpretationen nehmen können. Möglich werden Fragen wie etwa, weshalb einige Regionen dicht beschrieben, andere weisse Flecken im literarischen Metaraum bleiben, oder ob es literarisierte Regionen gibt, die ihr Potential ausgeschöpft haben.“

RadioInterviews




Ein Atlas auf den Spuren literarischer Schauplätze

15. Mai 2010 (DRS 2 Wissenschaft)

“Auch wenn dieser Atlas noch im Entstehen begriffen ist, so fasziniert er schon jetzt. Nicht zuletzt deshalb, weil er ein sehr menschliches Bedürfnis befriedigt: Wir Menschen wollen wissen, wo was läuft, wir wollen die Dinge verorten – selbst beim Lesen von Romanen.”

Im Archiv von DRS 2: Bildmaterial und Text

Sendung


Ein Literaturatlas für Europa

6. Juli 2010 (DRS 2 »Reflexe«)

“Was ein zünftiges Stück Literatur ist, hat einen markanten Schauplatz. (…) Der Ort der Handlung weckt unser Interesse an Lektüren. Literarische Orte und Räume wecken aber seit je auch das Interesse von Literaturwissenschaftlern. Eine Forschungsgruppe der ETH Zürich (…) ist seit drei Jahren daran, die Literaturgeographie zu erneuern. Dank Computerunterstützung entsteht ein literarischer Atlas Europas – und zwar in europäischer Zusammenarbeit.”

Sendung online im Archiv von DRS2